Die Waldbahn von Alberschweiler ( Abreschviller in Mosel Frankreich)
Das schienennetz die Waldeisenbahn von Abreschviller wurde ab 1885 von der deutschen Förstverwaltung errichtet, um den Holzabbau am Dononmassiv in den tälern der oberen Saar und Zorn zu erleichtern.
Dieses Schienennetz bestand aus zwei Hauptstrecken
eine zum „Grand Soldat“ im Soldatenthal, und zum BrechpunktPass, von thal des Rotes Saar und des Zorn:
die andere von thal des weisses Saar bis zum Fusse des Donon.

Die farben des zwei Saar kommen von der rote sandstein und das weisses sandstein und der granit des Donon thälern.
Beide streken hatten zusammen 35 km lang, das Gesamtennetz erreichte ein länge von 80 km.Nach 1918 wurde die waldeisenbahn von der Französiche Forstverwaltung „Eaux et Forêts“ bis 1966 weiter bewirtschaftet. Die Eisenbahn war damals ausschliessich dem Holzabbau von jährlich 30 000 m3 vorbehalten…gegenüber heute 300 000 m3 allein für die Scieries d’Abreschviller (Verreinigte Sägenwerke).

Um die Waldeisenbahn und ihren Machinen und Wagenpark wenigsten teilweise vor der drohenden Schliessung zu retten, wurde danach ein „Verein der Freunde die Eisenbahn und Natur“ gegründet um 1967 als „Verein der Försteisenbahn von Alberswiller (ACFA); die Försteisenbahn von Alberswiller ist in dem Vereinsregister eingetragen.

Ziel des verein ist es, die vorhandene Betreibsausrüstung zu erhalten und die 6 km lange teilstreke Abreschviller - Grand-Soldat als Tourismusattraktion weiter zu betreiben. Seit dem hat die ACFA instand gesetzt und unterhalten:
4 loks: Drei Dampflokomotiven, die MALLET von 1906, die Decauville
von 1936 und die Jung von 1944,
eine diesel-loc von 1953,
sowie zwei schienenzug,
darunter eine umgebautes Renaultwagen von 1925,
verschiedene Personenwagen und andere kleinere Wagenstelle für Holztransport. Sein diesem Jahre haben sie eine Neueichkeit :einen Personenwagen aus Orient Express art. Fahren sie in erste classe bis am endestation.
Schlisslich wurde eine grosse feststehende Sägerei-Dampfmachine auf dem Gelände der früheren Schmiede erhalten. Eine Hoschneide-Sägerei „Haut-Fer“ wurde von Dabo herübergeführt und ist heute an der Endstation Grand Soldat auf dem gelände einer Hochschneide-Sägerei in betrieb war bis 1905, die man heute besichtigen kann.

Versetzensie ihren Traum in die Wirklichkeit um, indem sie eine ûber hundert jahre alte dampf lok führen.

Ankunft: 0033(0)3.87.03.71.45